Presse
Geflirtet, geflunkert, gezaubert, geliebt
"...Nastasja Docalu ist eine stimmstarke Pamina und sorgte mit ihrer präzise gesungenen g-moll-Arie für einen der musikalischen Höhepunkte des Abends..." Rüsselsheimer Echo 18.07.2010
Strahlende Weihnachtsfreude in der Bonifatiuskirche - Keine Wünsche offen gelassen
"...Anschließend verbreiteten die Sopranistin Nastasja Docalu und das Neue Leipziger Bläserquintett mit dem Stück „Rejoice“ aus Georg Friedrich Händels Oratorium „Der Messias“ strahlende Weihnachtsfreude. Die Sopranistin verfügt über ein helles, strahlendes Timbre und hat, wie sie in der Vergangenheit mehrfach bewiesen hat, durchaus die Befähigung zur Opernsängerin. Die schwierigen Koloraturen meisterte sie hervorragend...
...Abschließend sang noch Nastasja Docalu meisterhaft Vivaldis „Domine Deus“..."
Gieβener Anzeiger 28.12.2009
Die Messe wird zum Klangerlebnis
"...Für die Zuhörer wurde die Aufführung zum Klangerlebnis, zu dem die Sopranistin Nastasja Docalu wesentlich beitrug... Anmutig kam der Sologesang mit Qui tollis peccata mundi - der du die Sünder der Welt trägst - daher..." Kornwestheimer Zeitung 14.07.2009
Sopranistin beschert Gänsehauterlebnis
"...Besonders aber begeisterte die deutsch-griechische Sängerin Nastasja Docalu die rund 580 Zuhörer mit ihrem glasklaren Sopran und der mitreißenden Ausstrahlung, wenn sie das Jauchzen von Mozarts "Alleluja" aus der Motette "Exsultate, jubilate" in Szene setzte oder bei der französisch-deutschen Version des "Cantique de Nöel" (Heilige Nacht) von Adolphe Adamß mit tosendem Beifall bedacht wurde. Sie verlieh auch dem Duett der Sängerinnen beim Abendsegen aus "Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck sowie dem beschwingten Blumengruß aus der Märchenwelt Indiens aus Leo Délibes "Lakmé" die gewissen Funken des Gänsehauterlebnisses.." Wiesbadener Tagblatt 27.12.2008
Glück und Bedrohung
"...Ausstrahlungsreich und bühnenpräsent überzeugte die junge Sängerin durch den eigentümlich berührenden Tonfall, den sie jenseits der Musik fand - und auch zugunsten der Musik einzusetzen verstand. Den Melodien Kingsleys hauchte Docalu ganz im Sinne der Dichterin inniges, pulsierendes, leidenschaftliches Leben ein, dezent und aufmerksam unterstuetzt von E. Fritz am Klavier. Ein leiser, bemerkenswerter Abend." Südwestpresse 21.11.2008
Ein Feuerwerk der Melodien
"...Besondere Aufmerksamkeit zogen die beiden Solisten Nastasja Docalu (Sopran) und der Tenor E. Ruggerio auf sich, die den Abend dank ihrer erstklassigen Stimmen und professioneller Orchesterbegleitung in eine Soiree der besonderen Art verwandelten. Ein akustisches Glanzlicht jagte das nächste, so dass das Konzert am Ende einem gigantischen und brillanten Feuerwerk aus gern gehörten Melodien glich..." Frankfurter Neue Presse 7.1.2008
Konzertabend der Superlative
"...Die Solisten machten das Konzert hochkarätig, u.a. Nastasja Docalu, die gerade ihre Ausbildung an der Musikhochschule mit <hervorragend>bestanden hat und das Publikum mehrfach in begeistertes Erstaunen versetzte."
Reutlinger-General-Anzeiger 3.4.2006
Eintracht bietet eindrucksvolles Programm zum 150-jährigen Jubiläum
"..Nastasja Docalu(Sopran) interpretierte Rusalkas Lied an den Mond aus Dvoraks Oper "Rusalka", gesungen in tschechischer Sprache, als gefühl-und sehnsuchtsvoll nachzuempfindende Ballade."
Metzinger Volksblatt 3.4.2006
Das gibt's nur einmal
"...Ihre Stimme war immer zauberhaft. In der zweiten Hälfte des Programms schien sie mit der Maria aus G. Gershwins "West Side Story" so sehr zu verschmelzen, dass es vielen im Publikum eiskalt den Rücken herunterlief.."
Esslinger Zeitung 24.10.2006
Neujahrskonzert mit der Ungarischen Kammerphilharmonie
"...Nastasja Docalu sang sich mit ihrer Stimme voller Wärme und Leidenschaft, aber mit ebenso gut gespieltem und gesungenem mädchenhaften Charme in die Herzen der Zuhörer.."
Südwestpresse 10.1.2007
Bekannte Filmmelodien ziehen das Publikum in den Bann
"...Die herausragende und überaus wandlungsfähige Gastsängerin Nastasja Docalu kam an diesem Abend kaum zur Ruhe, musste sie doch in Windeseile von einem Kostüm ins nächste schlüpfen.."
Esslinger Zeitung 16.4.2007
Strahlender Sopran, klangschöner Tenor
"...Mit ihrem Charme und der hohen Sopranstimme strahlte Nastasja Docalu in ihren Auftritten wie in der <Arie der Musette> von G. Puccini oder dem <Mein Herr Marquis>aus der Fledermaus von J. Strauss.."
Südwestpresse 2.4.2007
Gemeinsam sind wir stärker
"...Die zehn Solisten singen die anspruchsvolle Partitur formidabel. Was sich im Arioso des Mädchens Lisa (Nastasja Docalu) als Repression formuliert , verwandelt sich am Schluss in Tanz und Freiheit.."
Esslinger Zeitung 19.6.2007 zur Uraufführung von M. Heeps und T. Staffels "Träumer" an der Stuttgarter Jungen Oper




